Überblick Bekanntmachungen

Offene Bekanntmachungen

Teaserliste

KMU-innovativ

Technische Systeme entwickeln sich zunehmend zu aktiven Partnern, die den Menschen unterstützen, indem sie kontextsensitiv reagieren und Tätigkeiten bis zu einem gewissen Grad eigenständig verrichten. Dadurch ändert sich das Verhältnis von Mensch und Technik: Es wird immer interaktiver. Der Technologiebereich „Mensch-Technik-Interaktion“ (MTI) adressiert diese neuartigen Technologien in einem interdisziplinären Forschungs- und Handlungsansatz. Im Mittelpunkt stehen MTI-Innovationen, die in Kombination mit sozialen Innovationen zur Lösung wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen.

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Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben mit dem Ziel, die Mensch-Roboter-Interaktionen weiterzuentwickeln und zu optimieren. Dabei werden geeignete Interaktionslösungen für jede Alltagssituation adressiert, welche die zunehmende Vernetzung von Mensch und Maschine im Sinne der in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten Zukunftsaufgabe „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ aufgreifen.

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Geschlossene Bekanntmachungen

Teaserliste

Interaktive körpernahe Medizintechnik

Im Fokus der Förderbekanntmachung stehen interaktive körpernahe Medizintechniksysteme. Damit sind technische Systeme gemeint, die unmittelbar oder nah am Körper getragen werden und mit denen Nutzer direkt interagieren können.

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Innovationen für die Intensiv- und Palliativpflege

Sowohl die Intensivpflege als auch die Palliativpflege zeichnen sich durch eine besonders hohe Komplexität der Pflegesituation aus, die für die Pflegebedürftigen wie auch die Pflegenden mit starken körperlichen und seelischen Belastungen verbunden sein kann. Auch hinsichtlich der pflegerischen Handlungsfelder weisen beide Bereiche signifikante Überschneidungen auf. Dazu zählen zum Beispiel pflegerelevante Aspekte des Umgangs mit Schmerzen und Wunden oder die Wahrnehmung und das Assessment von Symptomen und Belastungen, die der schwerkranke Mensch nicht immer verbal äußern kann. Überdies bedürfen beide Bereiche in besonderem Maße einer lückenlosen, zeitnahen Kommunikation und informativen Dokumentation über kurze Wege.

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MTI für eine intelligente Mobilität: Verlässliche Technik für den mobilen Menschen

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben mit dem Ziel, die Nutzbarkeit von Technik, das Vertrauen in Technik, die Zuverlässigkeit und damit auch die Sicherheit im Sinne der in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten Aufgabe einer „Intelligenten Mobilität“ zu gewährleisten.

Neu entwickelte Systeme für eine intelligente Mobilität im Alltag müssen dabei immer sowohl zuverlässig funktionieren als auch intuitiv bedienbar sein. Sie müssen sich auf den mobilen Menschen individuell einstellen und über innovative, multimodale Technologien zur Informationspräsentation oder Interaktion mit dem Menschen verfügen. Verlässlichkeit im Sinne von Ausfallsicherheit und Funktionsfähigkeit (Reliability) stehen genauso wie Nutzbarkeit und Gebrauchstauglichkeit (Usability) im Zentrum jeder Entwicklung in diesem Förderschwerpunkt.

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Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender

Mit dem Förderschwerpunkt "Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender" fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich innovativer Mensch-Technik-Interaktion. Ziel ist es, Pflegende von aufwändigen und anstrengenden Aufgaben zu entlasten und sie so bei der Betreuung und Versorgung ihrer Angehörigen bzw. bei der Ausübung ihres Berufes zu unterstützen.

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Erfahrbares Lernen

Die Bekanntmachung verfolgt das Ziel, neue Möglichkeiten der Mensch-Technik-Interaktion (MTI) für den individuellen Wissenserwerb zu erschließen. Im Zentrum steht die Entwicklung von MTI-Technologien, die realitätsnahe Lernumgebungen, interaktive individualisierte und an den Lernfortschritt anpassbare Lernangebote und unmittelbares Lernfeedback für den sekundären und tertiären Bildungsbereich sowie das lebenslange Lernen bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf technologiebasierten Lehr-und Lernansätzen, die für die praxisnahe Hochschulausbildung unterschiedlicher Fachrichtungen grundlegend sind und die sich gleichzeitig für neue Formen des angeleiteten, bedarfsgerechten Wissensaufbaus über das gesamte Erwerbsleben eignen.

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Wissenschaftliche Vorprojekte

Mit der Bekanntmachung wird die Entwicklung von konzeptionellen Ansätzen und Perspektiven gefördert, die dazu beitragen, den BMBF-Förderschwerpunkt „Mensch-Technik-Interaktion (MTI) im demografischen Wandel“ zu erschließen und die Grundlagen für weitere praxis- und anwendungsorientierte Forschungsvorhaben in diesem Bereich zu erweitern.

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Bekanntmachung Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz

Mit dem Förderschwerpunkt „Pflegeinnovationen für Menschen mit Demenz“ fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu innovativer Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege, die Menschen mit Demenz, Angehörige und professionell Pflegende unterstützt und entlastet und dabei über den aktuellen Stand der bisher entwickelten Technologien hinausgeht. Leitziel ist die Steigerung der Selbstbestimmung und der Lebensqualität aller Betroffenen.

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Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel (InnovaKomm)

Mit dem Demografiewettbewerb „InnovaKomm“ fördert das BMBF Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion (MTI), welche die konkreten Bedarfslagen adressieren, die sich aus dem demografischen Wandel für Kommunen und Regionen ergeben und zu spürbaren Verbesserungen für die Menschen vor Ort führen. Elementarer Bestandteil ist die maßgebliche Einbindung kommunaler und regionaler Akteure, um die Passgenauigkeit der Innovationen sicherzustellen und Beispiele guter Praxis für die Gestaltung des demografischen Wandels zu schaffen.

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Vom technischen Werkzeug zum interaktiven Begleiter - Sozial- und emotionssensitive Systeme für eine optimierte Mensch-Technik-Interaktion (InterEmotio)

Gegenstand der Förderung sind systemische Entwicklungen, die eine Einbeziehung von Emotionen und sozialen Regeln menschlichen Verhaltens in die Mensch-Technik-Interaktion ermöglichen. Damit soll eine vielversprechende Möglichkeit der Nutzerzentrierung eröffnet werden, durch die kommunikative Roboter, Agenten und andere Assistenzsysteme menschlichen Kommunikationsgewohnheiten entgegenkommen und zu kompetenten, partnerschaftlichen Begleitern werden. Ethische wie rechtliche und soziale Implikationen sind in einem integrierten Forschungsansatz zu berück­sichtigen. Dabei müssen alle Verbundprojekte darstellen, in welcher Weise in ihren Projekten die Auseinandersetzung mit den relevanten ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten umgesetzt werden soll.

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Kommunale Beratungsstellen - Modul 1

Laufzeit: 2014 bis 2015, 4,4 Mio. Euro, 22 Projekte

Mit der Fördermaßnahme werden Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Beratungsmaßnahmen zu technischen Hilfs- und Assistenzsystemen unterstützt (Modul 1). Zur Unterstützung des Aufbaus der Beratungsstellen wird ein wissenschaftliches Projekt gefördert, welches eine nachhaltige und vernetzte Wissensbasis für die Beratungsstellen sicherstellt (Modul 2).

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Kommunale Beratungsstellen - Modul 2

Laufzeit: 2013 bis 2016, 390.000 Euro, 1 Projekt

Mit der Fördermaßnahme werden Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Beratungsmaßnahmen zu technischen Hilfs- und Assistenzsystemen unterstützt (Modul 1). Zur Unterstützung des Aufbaus der Beratungsstellen wird ein wissenschaftliches Projekt gefördert, welches eine nachhaltige und vernetzte Wissensbasis für die Beratungsstellen sicherstellt (Modul 2).

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Senioren-Technik-Botschafter

Laufzeit: 2013 bis 2014, 360.000 Euro, 18 Projekte

Ziel der Initiative ist der Wissenstransfer durch technikgeübte Seniorinnen und Senioren an Seniorinnen und Senioren.

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Interdisziplinärer Kompetenzaufbau

Bei dem Wettbewerb „Interdisziplinärer Kompetenzaufbau“ handelt es sich um eine Maßnahme zum Aufbau von Forschungsstrukturen, um das o. g. Forschungsthema mit wegweisenden Impulsen zu versehen und um insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, sich zu konstituieren, eigene Schwerpunkte zu entwickeln, sich zu vernetzen und ihre Arbeit national und international zu profilieren.

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Adaptive, lernende Systeme

Die Bekanntmachung verfolgt das Ziel, durch den Einsatz adaptiver, lernender Systeme in konkreten Anwendungskontexten einer breiten Bevölkerungsschicht den Zugang zu komplexen Technologien zu erleichtern. Diese Systeme können die Intentionen, Bedürfnisse und Handlungen von Nutzern in einem Benutzungs- und Umgebungskontext interpretieren. Sie müssen sich optimal auf die Eigenheiten der Nutzer und deren individuellen Umgang mit einem komplexen technischen System einstellen, ohne sie in ihrer Autonomie einzuschränken. Die Bekanntmachung verfolgt damit auch die Zielsetzung des Konzepts „Design for All“.

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Technik stellt sich auf den Menschen ein

Laufzeit: 2013 bis 2016, 22,5 Mio. Euro, 15 Projekte

Mit der Förderung sollen anwendungsorientierte Projekte unterstützt werden, die mit neuartigen Schnittstellen zwischen Mensch und Technik eine kontextsensitive, adaptive und sichere Interaktion ermöglichen. Im Fokus stehen dabei intuitiven, natürlichen Schnittstellen, die den Bedürfnissen aller Generationen zugutekommen, und damit einen Beitrag zur Umsetzung der Demografiestrategie und der Forschungsagenda für den demografischen Wandel "Das Alter hat Zukunft" leisten. Im Kern muss es in den Vorhaben darum gehen, dass Technik den Menschen in seiner spezifischen Situation und Verfassung wahrnimmt und seine Intention richtig interpretiert.

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Mit 60+ mitten im Arbeitsleben

Laufzeit: 2013 bis 2016, 17 Mio. Euro, 12 Projekte

Die Erwerbsbevölkerung wird sinken und die Belegschaften werden altern. Ziel: Ältere Arbeitnehmerinnen und -nehmer sollen mit intelligenten Systemen individuell im Arbeitsprozess unterstützt werden. In einem gesamtheitlichen Ansatz sollen derartige "Fähigkeitsverstärker" die Arbeitskraft und Produktivität der Belegschaft erhalten, ohne sie entweder zu überfordern oder zu entmündigen.

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Assistierte Pflege von morgen

Laufzeit: 2012 bis 2016, 17 Mio. Euro, 12 Projekte

Im Zentrum der Bekanntmachungen steht eine bedarfsorientierte ambulante Versorgung auch in der Fläche. Dabei sollen technische Assistenzsysteme als Basis neuer Pflegeansätze eingesetzt werden. Wesentlich ist eine mittelfristige Überführung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in den Markt, so dass diese auch der heutigen Generation älterer Menschen zugutekommt.

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Mobil bis ins hohe Alter

Laufzeit: 2011 bis 2014, 20 Mio. Euro, 14 Projekte

Erweiterung des Themas „Selbstbestimmt Leben“ über die häusliche Umgebung hinaus. Ziel muss die Teilhabe älterer und eingeschränkter Menschen am öffentlichen Leben sein. Die Förderung ist gezielt auf die Lösung von gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen zur Unterstützung der älteren Generation im Hinblick auf den Erhalt eines selbstständigen und mobilen Lebens gerichtet.

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Mensch-Technik-Kooperation: Assistenzsysteme zur Unterstützung körperlicher Funktionen

Laufzeit: 2012 bis 2015, 11,8 Mio. Euro, 10 Projekte

Körperliche Funktionen des Menschen können infolge vielfältiger Gründe vermindert sein oder sogar völlig verloren gehen. Es existieren bereits viele Methoden zur Kompensation, die aber oftmals nicht ausreichend und für die Betroffenen nach wie vor unbefriedigend sind. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Gesellschaft bezüglich der Erhaltung und Wiederherstellung körperlicher Funktionen gestiegen. Daraus ergibt sich der Bedarf für neue innovative technische Lösungen mit erweiterter Funktionalität, die den individuellen Anforderungen der Betroffenen noch besser gerecht werden.

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Weiterbildung im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme

Laufzeit: 2011 bis 2013, 5 Mio. Euro, 9 Projekte

Handwerklich und technisch qualifizierte Fachkräfte benötigen Kompetenzen in den Feldern Medizin, Pflege und Gerontologie. Personen mit medizinischen, pflegerischen und sozialen Berufskenntnissen sollen im Gegenzug Kenntnisse über die von Ihnen eingesetzten altersgerechten Assistenzsystemen erlangen. Berücksichtigung aktueller Ergebnisse zur Durchlässigkeit und Anrechenbarkeit von Kompetenzen aus der beruflichen Bildung und Berufstätigkeit für die akademische Qualifizierung.

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Selbstbestimmt leben

Laufzeit: 2009 bis 2013, 45 Mio. Euro, 18 Projekte

Mit der Förderung unterstützt das BMBF ganzheitliche Lösungen, die auf neuen Technologien, Diensten und Dienstleistungen basieren. Unterstützt wird die Entwicklung von Systemen und Dienstleistungen, die es älteren Menschen ermöglichen, so lang wie möglich zuhause zu leben. Gefördert wird der Aufbau regionaler Netzwerke aus Anbietern von Gesamtsystemen, Unternehmen, Dienstleistern, Wohnungswirtschaft, Ärzten, Krankenkassen, Nutzern und Landespolitik.

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Energieautarke Mobilität

Laufzeit: 2012 bis 2016, 15 Mio. Euro, 7 Projekte

Mit der Förderung unterstützt das BMBF industrielle Verbundprojekte, in denen Lösungen für den mobilen Menschen erarbeitet werden. Diese Lösungen basieren auf miniaturisierten Systemen, die vorhandene Umgebungsenergie nutzen und somit auf kabelgebundene Aufladestationen, Aufladeprozesse oder Batteriewechsel verzichten können. Gefördert werden sowohl mobile als auch stationäre Lösungen, wenn diese die Flexibilität und Mobilität des Menschen verbessern. Nachhaltigkeit sowie eine vollständig abgedeckte Wertschöpfungskette innerhalb der Projekte.

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Mobile Diagnostiksysteme

Laufzeit: 2010 bis 2013, 15 Mio. Euro, 11 Projekte

Moderne Mikrosysteme bieten durch die hochgradige Integration komplexer Teiltechnologien eine vielversprechende Möglichkeit, bioanalytische Diagnosen besonders kostengünstig, zuverlässig und vor allem dezentral zu stellen. Damit sind bioanalytische Mikrosysteme speziell für den strukturschwachen ländlichen Raum mit geringer medizinischer Versorgungsdichte, aber hohem Altenanteil geeignet. Das BMBF fördert mit dieser Maßnahme Entwicklungsleistungen, die mobile Diagnostikkonzepte hervorbringen. Die unterschiedlichen Systemlösungen sollen in sich geschlossene Arbeitsabläufe innerhalb der Bioanalytik abbilden oder auf sie fokussieren. Dabei geht es darum, Erfolg versprechende Ansätze in marktfähige Lösungen zu überführen.

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Intelligente Implantate

Laufzeit: 2009 bis 2012, 15 Mio. Euro, 9 Projekte

Neue implantierbare Diagnose- und Therapieverfahren sollen sowohl der Verbesserung der Lebensqualität, als auch der Steigerung der Behandlungsqualität dienen. Durch eine optimale Anpassung der Implantate an die menschliche Physiologie wird der medizinische Nutzen für den Patienten verbessert. Ihren Einsatz finden "Intelligente Implantate" vorrangig bei der Behandlung wichtiger Volkskrankheiten (z. B. metabolische Erkrankungen, kardiovaskuläre und onkologische Erkrankungen) und spezifischer Erkrankungen einer alternden Bevölkerung (z. B. muskuloskeletale und neurologische Erkrankungen).

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